Wir alle sind

Priesterinnen und Priester Wenn wir „Priester“ oder „Priesterin“ hören, dann denken wir an besonders Beauftragte eines religiösen Kults, bei uns   Mehr...

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Gottesdienst Sommerreihe:

„JENSEITS VON CORONA – GOTTES GUTE SCHÖPFUNG“ Jenseits der alles so beherrschenden Corona-Pandemie gibt es große Aufgaben für die Zukunft.  Mehr...

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Schick uns Dein Lied!

Wir suchen die Top 5 für das neue Gesangbuch. Welches Lied singen Sie am liebsten im Gottesdienst? Was ist Ihr persönlicher Hit? Genauer   Mehr...

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„#beziehungsweise – jüdisch und christlich: näher als du denkst“

Die ökumenisch verantwortete Kampagne „#beziehungsweise – jüdisch und christlich: näher als du   Mehr...

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Wir alle sind Priesterinnen und Priester

Wenn wir „Priester“ oder „Priesterin“ hören, dann denken wir an besonders Beauftragte eines religiösen Kults, bei uns besonders wohl an die röm.--kath. Priester.

In evangelischem Verständnis ist jeder/jede Getaufte ein Priester, eine Priesterin. Das heißt zunächst, und das war Luther wichtig: Jeder Getaufte ist unmittelbar zu Gott und braucht keine Vermittlung durch einen kirchlich bestallten Mitarbeiter. Oder nichtreligiös ausgedrückt: Für die Sinnfrage ist jeder Mensch selber kompetent zuständig.

Das heißt im kirchlichen Kontext: Jede(r) Getaufte kann auch selber taufen und selber das Abendmahl einsetzen. Taufe und Abendmahl sind wichtig, weil Heil auch leiblich spürbar werden soll, wir haben nicht nur einen Körper, wir sind Körper. Dass Taufe und Abendmahl im Gottesdienst im Regelfall Pastor*innen verantworten, hat etwas mit Ordnung und Arbeitsteilung zu tun, aber nichts mit besonderen geistlichen Qualitäten der Pastor*innenschaft, darauf nämlich kommt es gar nicht an.

Das ist, das Abendmahl betreffend, gerade in Coronazeiten wichtig: Wir feiern, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, derzeit in unserer Kirche kein Abendmahl. Aber Sie können es auch Zuhause feiern, in der Familie, oder Sie laden eine weitere Person (oder, wenn man wieder darf auch 2 oder 3) ein, um gemeinsam zu feiern: „Unser Herr Jesus Christus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach’s und gab’s seinen Jüngern und sprach: Nehmet hin und esset; das ist + mein Leib, der für euch gegeben wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis. Ebenso nahm er auch den Kelch nach dem Abendmahl, und dankte, und gab ihnen den und sprach: Nehmet hin und trinket alle daraus, das ist + mein Blut des neuen Testamentes, das für euch vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Solches tut, sooft ihr’s trinket, zu meinem Gedächtnis.“ Mehr aber als auf die korrekten Wort kommt es auf den Geist an.

Und: Auch Abendmahl nur mit Brot ist Abendmahl, das ist wichtig z.B. für Menschen, die keinen Alkohol trinken dürfen oder wollen, wenn es zum Abendmahl Wein gibt.

H. Martens

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Gottesdienst Sommerreihe: „JENSEITS VON CORONA – GOTTES GUTE SCHÖPFUNG“

27.06., 04.07. und 11.07.2021

Jenseits der alles so beherrschenden Corona-Pandemie gibt es große Aufgaben für die Zukunft. Der Klimaschutz und damit die Bewahrung der Schöpfung ist wohl die größte unter ihnen.

In der diesjährigen Sommerreihe möchte ich am 27. Juni darum zunächst einen frischen Blick auf die altvertraute, zweite Schöpfungsgeschichte „Adam und Eva“ aus dem Alten Testament werfen. Am 4. Juli können wir auf die Stimme eines Vaters hören, der sich bei den „Parents for future“ engagiert und am 11. Juli Anna und Heye Groß erleben, die der großartigen Hamburger Meeresschutz-Organisation „deepwave e.V.“ vorstehen.

Ihr Pastor Tobias Götting

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Schick uns Dein Lied!

Wir suchen die Top 5 für das neue Gesangbuch.

Welches Lied singen Sie am liebsten im Gottesdienst?

Was ist Ihr persönlicher Hit? Genauer gefragt: Was ist Ihre TOP 5?

Denn genau die suchen wir. Und zwar für das neue Gesangbuch, das bis 2030 erscheinen soll.

Ab sofort bis 2. August 2021 können Sie Ihre Favoriten im Internet auf der Seite www.ekd.de/top5 eintragen. Die Lieder also, die auf jeden Fall im neuen Gesangbuch stehen müssen.

Weitere Infos: www.ekd.de/evangelisches-gesangbuch

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„#beziehungsweise – jüdisch und christlich: näher als du denkst“

Die ökumenisch verantwortete Kampagne „#beziehungsweise – jüdisch und christlich: näher als du denkst“ möchte dazu anregen, die enge Verbundenheit des Christentums mit dem Judentum wahrzunehmen.

Auch und gerade im Blick auf die Feste wird die Verwurzelung des Christentums im Judentum deutlich.

Mit dem Stichwort „beziehungsweise“ soll der Blick auf die aktuell gelebte jüdische Praxis in ihrer vielfältigen Ausprägung gelenkt werden.

Die Kampagne ist ein Beitrag zum Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland.

Im Schaukasten unserer Kirchengemeinde an der Langenhorner Chaussee finden Sie die jeweils aktuellen Plakate ausgestellt.

Weitere Informationen und Veranstaltunsghinweise zu der Kampagne entnehmen Sie bitte der Homepage für diese Kampagne.

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